Während meines Aufenthaltes in Quito bei der Ecuadorianischen Entwicklungsbank, wo ich als Expertin für Wasser, Abwasser und Abfall tätig war, wurde ich mit den harten Bedingungen der Wasserwirtschaft Ecuadors konfrontiert. Hier ist mir nochmal klar geworden, dass ich meine in Deutschland erworbene fachliche Expertise auch in meinem Heimatland sowie in anderen Entwicklungsländern anwenden will.
Als Mitglied des Diaspora-Beratungsgremiums möchte ich mich einerseits für die nachhaltige Entwicklung von Ländern wie Ecuador durch Wissenstransfer einsetzen und darüber hinaus die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Drittländern aktiv mitgestalten Andererseits will ich eine Stimme für die vielen Migranten sein, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung unserer zweiten Heimat, Deutschland, stärken wollen.