Viele Menschen mit Migrationsgeschichte studieren, leben und arbeiten in Deutschland und fühlen sich ihrem Herkunftsland weiterhin eng verbunden. Nicht wenige von ihnen möchten irgendwann zurückkehren – auch um vor Ort etwas zu verändern. Darin steckt ein großes Potenzial für nachhaltige Entwicklung. Denn bei einer Rückkehr bringen diese Menschen Expertise und Erfahrungen mit, die sie bei lokalen Arbeitgebern zum Einsatz bringen und an andere weitergeben. So können Innovationen und neue Perspektiven für Menschen entstehen. Und genau hier setzt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit an und fördert die Einsätze von solchen sogenannten Rückkehrenden Fachkräften.

Zur Zeit können keine Bewerbungen berücksichtigt werden.

Sobald das Förderprogramm wieder aufgenommen wird, informieren wir Sie an dieser Stelle. Beachten Sie auch unsere Fördermöglichkeiten für Diaspora-Fachkräfte.

Apekshya Dhungel steht vor einem rötlichen Hintergrund und schaut lächelnd in die Kamera.

Aus der Praxis

Orte zum Entspannen, die im Ernstfall Leben retten

Apekshya Dhungel studierte in Freising Landschaftsarchitektur, als sich in Nepal 2015 das Erdbeben ereignete. Sie kehrte zurück nach Kathmandu, um mit ihrem Know-how beim Wiederaufbau zu unterstützen. Ihr Spezialgebiet: freie Flächen für mehr Lebensqualität in der Großstadt – und Schutz bei Katastrophen. 

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Wenn ich ein Projekt plane, beziehe ich immer die Menschen mit ein, die es betrifft.

Apekshya Dhungel, Rückkehrende Fachkraft

Eine Förderung als Rückkehrende Fachkräfte umfasst unter anderem eine professionelle Beratung zur Rückkehr- und Karriereplanung, Unterstützung bei der Jobvermittlung, Gehaltszuschüsse und weitere individuelle Leistungen für Sie vor Ort. Zudem organisieren wir Vernetzungsveranstaltungen und Wissensaustauschtrainings, die Sie mit weiteren Fachkräften, Arbeitgebern und relevanten Akteuren in Kontakt bringen.

Weitere Informationen:

Kontakt für Rückkehrende Fachkräfte

Kommen Sie bei Fragen immer gerne auf uns zu!

diaspora2030[@]giz.de.